Ein richtig fetter Tag!

Das bezieht sich allerdings nicht auf den Gesamtkaloriengehalt der im Laufe des Tages von mir eingenommenen Mahlzeiten. Nein, es war einfach wieder ein fetter Tag. Voll. Erfolgreich. Befriedigend. – Nun bin ich aber auch platt!

Im Grunde genommen passt der Tag genau zum gestrigen. Viel Arbeit. Alles, was wir in der Hand hatten, hat geklappt. Toll.

Morgens nahm sich mein Vater der Türzargen zu den Kundentoiletten an. Hier muss alte Farbe ab und neue Farbe dran. (Psst! Ist echte Fummelarbeit und recht staubig und dann klebrig und es riecht. Schön, dass er das freiwillig macht! 😉 )

Ich selbst hatte vormittags einen Termin bei der Bank. Denn ein Geschäftskonto ist durchaus praktisch. Besonders in der kommenden Zeit, in der doch hin-und-wieder die eine oder andere Zahlung dieses Konto verlassen muss.

Naja, ich will nichts gegen Banken sagen. Solche Themen wie „Pünktlichkeit in Kundenterminen“, „Vorbereitet sein auf das Gespräch“, „Dienst am Kunden“ währen allerdings d-u-r-c-h-a-u-s einmal einer näheren Betrachtung wert. – Doch decken wir einfach mal das Mäntelchen des Schweigens darüber. Wer braucht schon zu hohen Blutdruck?

Achja, da wäre dann ja auch noch das Thema „Onlinebanking“, bei dem man als Kunde gezwungen wird, ein „neues“, „sichereres“ und „viiiieeeellll einfacheres Verfahren“ für die TAN Nummernvergabe zu verwenden. Ja, neee, ist ja klar. Beim alten Verfahren brauchte ich meine TAN Liste und vier Arbeitsschritte, um eine Onlineüberweisung zu tätigen. Jetzt brauche ich „nur“ einen (günstig im Onlineshop zu erwerbenden) TAN Nummerngenerator, meine Kontokarte, einen gut justierten Bildschirm und sechs bis acht Schritte. Merkt doch jeder normale Mensch: ist doch ein „viiiieeeellll einfacheres Verfahren“. – ICH BIN ABER NICHT NORMAL!!!

Ooooommm…

Entschuldigung. Das war der Tiefpunkt des Tages. :-/

Dann schnappten wir uns die Einkaufsliste für Möbel und fuhren mit zwei Wagen nach Braunschweig.

Zuerst holte ich meinen bestellten NAS Server ab und wunderte mich nur, wie so ein kleines Ding soviel Power haben konnte. Ich bin sehr gespannt, wie er dann im Echtbetrieb laufen wird.

Anschließend besuchten wir eine Freundin, die ihre christliche Buchhandlung in Braunschweig zum Monatsende schließen wird und sprachen eine ganze Weile mit einander. Es tut uns schon leid für sie. Nun, zumindest haben ihre Kunden ab dem 01. August die Möglichkeit unsere christliche Buchhandlung in Wolfsburg Fallersleben zu besuchen. So entsteht zumindest keine Versorgungslücke, sondern max. einen kleine Sommerpause während des Julis.

Nachdem wir in einem größeren internationalen Möbelhaus einige Regale völlig geleert haben, schockten wir die Angestellte noch mit unserer Wunschliste, die sie derzeit aus den laufenden Lagerbeständen gar nicht erfüllen konnte. Ich schätze, das war nicht der letzte Besuch dort. 😉 Dennoch haben wir zwei Kombis vollladen können und fuhren bei recht warmen und schwülen Wetter wieder in Richtung Heimat.

Alles im Laden verstaut. Frisch machen. Abendessen. Feierabend.

Morgen geht es weiter! Suhpie! 😉

Bis zum nächsten Mal!

A. K.

künftiger Inhaber einer wunderbaren christlichen Buchhandlung im Großraum Wolfsburg, Gifhorn, Braunschweig, Helmstedt .

 

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