Heisse Tage

Nicht nur im übertragenen Sinne.

Die letzten Tage waren nicht nur von den äußeren Temperaturen heiss, sondern auch inhaltlich waren sie „heiss“.

Seit dem wir „richtig“ in die Immobilie rein können, gibt es soviel zu tun, dass selbst zum Schreiben des Blogs nicht mehr soviel Zeit übrig bleibt, wie ich gern hätte. Heute klappt es zumindest einmal wieder.

Im Geschäft sieht es derzeit mal wieder wie auf einer Baustelle aus. Und dabei werden gar keine umwerfenden Arbeiten durchgeführt. Alles, was Schmutz verursacht, ist bereits abgeschlossen und so kommt nur hin und wieder etwas Staub dazu.

Zu den Malerarbeiten im SCM Shop kommen seit gestern nun auch die Arbeiten an der Fassade. Die Maler rückten gestern mit Leitern an und haben den Untergrund vorbereitet. Die beiden taten mir schon ein wenig leid. Sie kamen erst Mittags von einer anderen Baustelle und „durften“ nun in der prallen Nachmittagssonne arbeiten. Ich schätze, die waren hinterher richtig „fertig“. Dafür werden sie heute morgen ein besseres Arbeitsklima vorfinden. Die Luft ist warm und sie können im Schatten wirken.

Zu den manuellen Arbeiten, die derzeit natürlich anstehen, kommen nun auch immer mehr Büroarbeiten an der Software und zum Einrichten der EDV und die diversen Amtsgänge hinzu. Der Montagnachmittag war mit einer langen Sitzung beim Versicherungsmakler schon fast gelaufen und gestern nahm die Anmeldung meines neuen Gebrauchtwagens auch sehr viel Zeit in Anspruch. Immerhin hat alles geklappt und so kann ich morgen meinen Dienstwagen, den ich derzeit noch fahre, getrost zurückgeben. – Bliebe nur noch die kleine Schwierigkeit, die neuen Nummernschilder an meinen Wagen zu montieren. Es sind recht alte Schilderhalter und gestern abend in der prallen Sonne habe ich mich nicht so intensiv mit den Befestigungsmöglichkeiten auseinandergesetzt, wie es erforderlich gewesen wäre. Ich vermute mal, dass mir doch die eine oder andere Klammer fehlt und ich mir neue Halterungen zulegen sollte.

Ein wenig Stress gab es dann gestern früh noch. Der Redaktionsschluss eines großen Gemeindeblattes steht bevor und ich hatte noch keine Anzeigenvorlage. Also habe ich Montagabend noch spät daran konzipiert und es Dienstag früh um halb fünf am Rechner umgesetzt. Ein Freund, der Grafiker ist, hat dann im Laufe des Tages noch einmal darauf geschaut – und hat es abgenickt! Soll heissen: es war soweit in Ordnung und vorzeigbar. Ihr hättet einmal meine Brust sehen sollen, als ich seine „Kritik“ las. 😉 Eine kleine Anregung hatte er noch, die ich sehr gut fand. So wurde sie noch schnell umgesetzt und die Anzeige konnte rausgeschickt werden. Zwei Tage VOR Abgabetermin. 🙂

Dann wünsche ich euch allen ein gutes Gelingen für die Dinge, die heute bei euch anstehen!

Bis bald!

A. K.

künftiger Inhaber einer wunderbaren christlichen Buchhandlung im Großraum Wolfsburg, Gifhorn, Braunschweig, Helmstedt.

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