Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist

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Heilung. Ein immer wieder gern genommenes, aber auch ein oft umstrittenes Thema.

Gibt es denn in unserer heutigen, offenen und aufgeklärten Zeit noch echte Wunder? Irgendwie ist doch heutzutage alles wissenschaftlich erklärbar. Außerdem gibt es so viele Placeboeffekte und Dinge, die der Mensch allein durch seine Gedanken bewerkstelligen kann. Warum sollten dann Heilungen von Krankheiten nicht ebenfalls dazu zählen? Wir können uns doch selbst so manches suggerieren. Wer sagt denn, dass immer gleich ein Wunder dahinter steckt? Oder vielleicht sogar ein Gott? Das ist doch richtiges mittelalterliches Denken. Heute doch nicht mehr! Also wirklich!

Und dann schüttelt man mit dem Kopf und geht zur Tagesordnung über.

Oft genug habe ich solche oder ähnliche Äußerungen im Zusammenhang mit dem Thema „Wunder“ schon gehört. Und, da mache ich mir gar nichts vor, wenn ich den einen oder anderen Bericht über solche Ereignisse zu hören bekomme, zuckt meine Augenbraue durchaus in Richtung Nacken, d.h. sie will nach oben schnellen, weil auch ich so etwas nicht glauben kann.

Doch dann steht plötzlich jemand vor mir, den ich als integer und ehrlich kenne und erzählt mir, dass er neulich auf einer Heilungsveranstaltung war. Sein Fersensporn machte ihm schon lange zu schaffen und ärztliche Kunst versagte. Und dann erzählt er mir, dass der Heiler seinen Fuß in die Hand nahm, es total warm darin wurde – und der Fersensporn nun fort ist. Später sogar ärztlich bestätigt. Was soll man dazu also noch sagen?

In unserem heutigen Buch „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ hat Herausgeber Thomas Prenzel 30 wahre Heilungsgeschichten zusammengestellt, die sich tatsächlich ereigneten und die sich vor allen Dingen (für solche Skeptiker wie mich) offiziell belegen lassen.

Ja, ich gebe zu, es gibt ein paar wenige Geschichten im Buch, die man mit den eingangs erwähnten Bemerkungen in die eine oder andere Schublade stecken könnte. Doch die meisten der aufgeführten Geschichten zeigen doch, dass vielleicht nicht immer gleich Wunder geschehen, aber das Gott eingreift und wirkt. Die Geschichten führten mir wieder einmal vor Augen, dass Gebet sehr wohl etwas bewirkt.

Gerade auch in Sachen Krankheit.

Ich selbst, der Skeptiker vor dem Herrn, habe seit einem Jahr keinen Lippenherpes mehr gehabt, seit dem ich vor eben jenem Jahr das erste Mal ganz bewußt dagegen angebetet habe. Seit dem ist kein einziges Herpesbläschen, das sich bei mir bemerkbar machte, mehr zum Ausbruch gekommen. Ein kraftvolles Gebet reicht und es kommt entweder gar nicht erst zum Ausbruch oder, bei hartnäckigen Vertretern, verschwindet es innerhalb von Minuten nachdem es schon zu sehen war.

Wunder?

Ich weiß nicht. Ich weiß nur, dass mir das Gebet in diesen persönlichen, ganz konkreten Fällen hilft.

Aber das ist alles wirklich nichts im Vergleich zu den Geschichten in „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist„. Thomas Penzel schrieb zwar ein Vorwort zum Buch, hält sich ansonsten aber mit Kommentaren zu den erzählten Geschichten erfreulich sparsam zurück. Auf diese Weise können die Erzählungen der geheilten Personen umso intensiver wirken.

Wer also, wie ich, solchen „Wundern“ eher etwas skeptisch gegenüber steht, sollte sich hier eines besseren Belehren lassen. Und, wer weiß, vielleicht passiert ja auch dir demnächst ein Heilungswunder.

Möglich sind sie auf jeden Fall auch heute.

Bis demnächst

Andreas

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Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist

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